Wir suchen Leute, die Spaß haben, den Kindern die Natur näher zu bringen: entweder kleineren und Kindergartenkinder 2-4 Jahre oder den größeren Kindergartenkinder 5-6 Jahre, gerne auch als Unterstützung der Schulkinder 6-9 Jahre.
Autor-Archiv:Loubna
Die Blaumeisen aus dem Jahresbericht 2025
Nach einer wetterbedingten Winterpause trafen sich die Blaumeisen Mitte März zum vierten Mal auf unseren Grundstücken. Wir entdeckten, wie die Natur langsam erwachte, studierten Blätter- und Blütenknospen und schauten, welche Blumen ihre Köpfchen schon aus der Erde streckten. Der Spaziergang über die Grundstücke ist mittlerweile obligatorisch: Wir starteten unter dem Walnussbaum – bis alle zusammengekommen waren, wurden die letzten Walnüsse gesucht und geknackt – und begannen mit einem kurzen Input zum Thema Frühlingsanfang. Wir gingen zur Mirabelle, die kleine Blütenansätze hatte. Die Johannisbeersträucher, die schon kleine Blüten trugen, waren in der Entwicklung bereits fortgeschrittener. Es ging weiter über den Weg zum damals gerade neu hinzugekommenen Rosengarten. Noch blühte dort nichts, aber man konnte durch die Büsche streifen und verwunschene Plätze entdecken. Weiter ging es zum Wiesengrundstück; besonders die Weiden hatten dicke Knospen, die teils offen und ganz weich waren. Der freie Platz wurde gleich von den Kindern zum Rennen und Toben genutzt. Zurück liefen wir über die Brache, was gar nicht so einfach war, da sie vollständig mit Stoppeln übersät war.
Anfang April war der Hase das Thema. Erst einmal sprachen wir ganz allgemein über Frühlingstiere, dann zeigte Loubna den Unterschied zwischen Feldhase und Kaninchen anhand eines Kinderbuches; aber auch für die Erwachsenen gab es einiges über die beiden Tierarten zu lernen. Anschließend machten wir die obligatorische Runde über die Grundstücke, wobei wir uns speziell die Knospen vom letztem Mal anschauten, die mittlerweile aufgegangen waren. Bei den Johannisbeeren konnten wir sogar schon kleine Fruchtstände entdecken. Anschließend gab es eine Bastelaktion, bei der von den Kindern mit Elternhilfe Flechtblumen aus Papier mit Hexentreppenstiel zusammengesteckt und gefaltet wurden.


Nun war Vogelbrutzeit: bei unserem Termin im Mai ging es allgemein um Vögel. Zu Beginn lauschten wir dem Gesang der Vögeln und versuchten, sie im Gebüsch oder auf den Bäumen zu entdecken. Wir sangen „Alle Vögel sind schon da“ und lauschten einer kleinen Mitmachgeschichte, in der die Vögel den Frühling begrüßten und welche die die Kinder und Erwachsenen begeisterte. Auf unserer Runde über die Grundstücke besuchten wir wieder die Fruchtknospen und schauten nach, ob es schon Blumen aus den Samen gab. Ein paar waren tatsächlich zu sehen. Zurück auf dem Walnussgrundstück gab es am Schluss eine Bastelrunde. Aus Eierkartonspitzen mit Krepppapier, bestückt mit Perlen entstanden tolle Blumenketten und Girlanden.

Einen Monat später war die Hauptblütezeit der Sträucher fast schon vorüber. Dafür gab es im Juni viele Blumen, die wir uns genauer anschauten: wieviele Rosen blühten noch und wie dufteten sie? Wir schnitten mehrere Rosenblüten auseinander, schauten uns ihr Innenleben im Querschnitt an und verglichen sie mit einer Schemazeichnung. Die Knospen und Blüten an den Obstbäumen und -sträucher waren dabei, zu Früchten zu werden, die Felsenbirnen und Johannisbeeren konnten bereits genascht werden. Als Abschluss unseres Termins bemalten alle Kinder Papierblumen und falteten die Blütenblätter in die Mitte. In eine Wanne mit Wasser gesetzt durften sie dort erblühen. Was war es für eine Überraschung, als die Kinder in den Blüten einen schönen Wunsch von ihren Eltern entdeckten.
Im Juli blieben wir beim Thema Blumen und Früchte; die Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Mirabellen waren nun reif. Diesmal verweilten wir zunächst mit geschlossenen Augen auf dem Walnussgrundstück, um uns auf das, was wir hörten und fühlten, zu konzentrieren und uns anschließend darüber austauschen. Geleitet durch eine Entdeckungsgeschichte ging es dann in kleinen Schritten zum Rosengarten — über den Grasweg, den Boden unter den Füßen erspürend. Im Garten schauten wir nach den Rosen, wie diese duften, wie weich die Blätter sind und welche Farben unter ihnen zu entdecken sind. Die Kinder gingen dann dazu über, auf eigene Faust (ohne ihre Eltern) im Garten auf Entdeckungstour zu gehen. Zurück auf dem Walnussgrundstück war wieder Basteln angesagt: es gab durstige Blumen aus Kaffeefiltertüten, die die Kinder mit wasserlöslichen Stiften bemalten. Anschließend in ein Wasserglas gestellt, zogen sie Wasser hoch, sodass die Farbe in tollen Schlieren verlief.



Nach der Sommerpause im August trafen wir uns im September wieder. Als Thema boten sich – passend zur Jahreszeit – Früchte und natürlich ganz besonders Äpfel an. Auf dem Obstbaumstreifen der AGNUS-Jugend ernteten wir einige Äpfel. Nicht nur dort gibt es Äpfel, auch auf dem Rosengrundstück gibt es einen Apfelbaum, den wir ebenfalls aufsuchten. Nun hatten wir auch die Obstbaumleiter dabei, und wer sich traute, durfte daran hochklettern. In der nachfolgenden gemeinsamen Runde schauten wir uns die geernteten Äpfel genau an, wir verkosteten sie und verglichen sie mit mitgebrachten Äpfeln. Besonders spannend war der Apfel im Querschnitt mit seinen fünf Kammern. Hierzu las Loubna eine kleine Mitmachgeschichte vor. Mit Schere, Karton und Transparentpapier bastelten die Blaumeisen ein Apfelfensterbild aus Karton, das sie stolz mit nach Hause nehmen konnten.


Im Oktober war bereits der Herbst zu spüren: gibt es noch Früchte auf den Bäumen? Wie sehen die Blätter aus? Die ersten verfärbten sich schon oder besser: sie entfärbten sich. Die Walnüsse wurden auch schon reif, aber Vorsicht: sie waren noch ganz frisch, und da konnte die Haut etwas bitter schmecken. Besser ist es, sie zu schälen. Die Kinder haben Blätter, die von den Bäumen gefallen waren, mitgebracht oder sie direkt auf dem Grundstück gesammelt. Wir legten sie unter ein Blatt Papier und schraffierten sie mit Buntstiften. Faszinierend, wie schön sie sich auf dem Papier abzeichnen. Den Abschluss dieses Termins machten ein paar Fingerreime und eine kleine Geschichte zum Futtersammeln.


Dann wurde aber so richtig Herbst, und kühl war es auch schon. Wir überlegten uns, wie die Tiere sich auf die kalte Jahreszeit vorbereiten und konzentrierten uns dann besonders auf ein ganz tolles Tier: das Eichhörnchen. Loubna zeigte Bilder aus dem Leben der Eichhörnchen im Kamishibai – unserem Papiertheater – und machte anschaulich, wie diese Tiere den Winter überstehen. Sie sammeln im Herbst fleißig Walnüsse, die sie dann als Vorrat für den Winter an vielen verschiedenen Stellen verstecken. Sie halten keinen Winterschlaf, sondern müssen den ganzen Winter über immer mal wieder ihren Kobel verlassen, um zu fressen. Dann müssen sie sich an ihre Walnussverstecke erinnern, was sie in der Regel sehr gut hinbekommen. Auch wir machten es dann wie die Eichhörnchen: es wurden eifrig Walnüsse gesammelt und geknackt. Nach dem obligatorischen Rundgang auf dem Rosengrundstück verabschiedeten wir uns.



Der Dezembertermin, bei dem geplant war, Kerzengläser zu basteln, fiel leider aus.
Loubna hat daher die Kerzengläser als Geschenk für alle Kinder gebastelt. Im Glas befand sich Sand, in den kleine Kerze gesteckt war. Außen wurde in ein Gummiband ein kleiner Engel gesteckt und alles mit einem Juteband umwickelt, in das Blätter, kleine Zweige mit Hagebutten oder Erlenzapfen hineingesteckt werden können. So hat jede Blaumeise ein kleines Geschenk von der AGNUS-Jugend bekommen.
Igelbausätze und Igelwissen

Am 31. Januar trafen sich von den Falken drei Mädchen und zwei Jungs bei Loubna im Garten. Der Grund für den Ortswechsel sind die Überwinterungsgehege der Igel, die Loubna in ihrem Garten hat. So konnte sie zeigen, wie die vor ein paar Jahren gebauten Igelhäuser eingesetzt wurden und was die Tiere am besten gefüttert bekommen (Katzenfutter ohne Getreide, zugesetzt mit getrockneten Soldatenfliegenlarven), denn Igel sind Insektenfresser und bevorzugen tierische Kost. Also ein nützlicher Helfer bei der Bekämpfung von Schadinsekten im Garten. Die Abbildungen von Igeln mit Äpfel sind nicht realistisch, eher sucht der Igel daraus die Insekten. Besonders im Herbst frisst sich der Igel eine Speckschicht an, um über den Winter zu kommen.
Ein Igel hält Winterschlaf, das heißt, er setzt seine Lebensfunktionen über den Wintermonate herunter: Die Körpertemperatur sinkt von 37 Grad auf auf 5 Grad, sein Herz schlägt nicht mehr 180-200 mal in der Minute sondern nur noch 8-9 mal in der Minute, auch die Anzahl der Atemzüge verringert sich von 40-50 pro Minute auf 3-4 pro Minute. So verbraucht er seine Fettreserven sehr langsam. Erst Ende März bzw. im April wachen die Igel auf und gehen gleich auf Nahrungssuche. Er hat ungefähr ein Drittel seines Gewichts verloren. Ein ausgewachsener Igel erreicht eine Länge von 20-30 cm. Er hat sogar einen kleinen Schwanz, der aber nur 2-2,5 cm lang und daher schlecht sichtbar ist. Der Igel hat 8000 Stacheln, die zu einer Kugel zusammen rollen, eine gute Abwehr sind.

Der Feind des Igels sind Parasiten, die er durch Schnecken und Regenwürmer in Ermangelung an Insekten frisst. Aber noch verheerender ist der Mensch, einerseits durch Einschränkung seines Lebensraums, aufgeräumte Gärten, Insektizide, scharfe Gartengeräte, Mähroboter, die in der Nacht fahren und vor allem das Auto. Gerade im Frühjahr werden leider viele Igel auf Nahrungssuche überfahren. Also bitte auf einen tierfreundlichen Garten mit Durchgängen in den Zäunen achten. Viele Insekten bedeuten auch Nahrung für Igel und Vögel.
Nach dieser kleinen theoretischen Einführung bauten die Kinder die vorgefertigten Teile zu Igelhäuser zusammen. Schon geübt waren 5 Bausätze schnell vorgebohrt und verschraubt. Die Rattenklappen und der Boden kamen für die Schlafhäuser nicht zum Einsatz. Aus diesen wurde zu einem späteren Zeitpunkt ein Futterhaus (mit zwei Türen und Rattenklappen). Ein paar kleine Tonigel sind auch entstanden.







Die Falken aus dem Jahresbericht 2025
Dieses Jahr gab es zunächst einmal zwei Gemeinschaftsveranstaltungen zusammen mit den Buntspechten: der Ausflug in die Klima-Arena Sinsheim im April und das Übernachtungswochenende auf dem AGNUS-Jugend-Grundstück im Juli.
Im Herbst fand dann wieder die gewohnte Winterwerkstatt am Samstag, den 08. November statt. Die Falken bauten an diesem Termin unter Leitung von Andreas sogenannte Halbhöhlen in der Werkstatt des Heimatmuseums. Auf dem Weihnachtsmarkt, der kurz nach dem Termin stattfand und an dem sich auch die Falken bei Verkauf und Bastelstand fleißig beteiligten, wurden die Halbhöhlen sogleich zum Verkauf angeboten.
Weihnachtsmarkt in Weingarten 2025

Auch dieses Jahr ist die AGNUS-Jugend wieder mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt am Samstag vertreten. Diesmal hat unsere Falken-Gruppe Nisthilfen für Halbhöhlenbrüter wie Bachstelze, Grauschnäpper, Hausrotschwanz, Rotkehlchen und Zaunkönig gebaut, die wir zum Verkauf anbieten. Es gibt auch Insektenhotels, Igel-Übernachtungshäuser, Igeltore, die verhindern, dass sich die Igel am Zaun verletzen und Wachstücher (anstatt Frischhaltefolie) sowie Postkarten mit weihnachtlichen und Natur-Motiven.
Als zusätzliche Attraktion bieten wir für Kinder Basteln mit Naturmaterialien am Stand an.
Von dem Erlös unterstützen wir unsere Kindergruppen: für Kinder und Jugendliche im Alter ab 13 Jahren gibt es die Falken, von 10 bis 12 Jahren die Buntspechte, von 6 bis 9 Jahren die Spatzen, von 5 bis 6 Jahren die Rotkehlchen, von 3 bis 4 Jahren die Blaumeisen und ab dem kommenden Frühjahr für Kinder ab 2 Jahren die Grünfinken. Bei unseren regelmäßigen Treffen auf unseren Grundstücken im Bruch führen wir die Kinder und Jugendliche in spielerischer und interessanter Weise an den Natur- und Umweltschutz heran.

Winterwerkstatt am 08.11.2025
Was haben Hausrotschwanz, Bachstelze, Grauschnäpper, Rotkehlchen und Zaunkönig gemeinsam? Sie möchten beim Brüten einen freien Blick auf ihre Umgebung haben. Daher suchen sie sich gerne Brutnischen oder Spalten, welche aber in unserer aufgeräumten Welt rar geworden sind. Hier sind unsere heimischen Vögel auf Nisthilfen angewiesen.


Genau solche Halbhöhlen, wie sie genannt werden, haben die Falken am Samstag, 08. November 2025 in der Werkstatt des Heimatmuseums gebaut. Drei Mädchen und zwei Jungs fertigten mit Andreas und Loubna 20 Halbhöhlen nach dem Bausatz des NABU.
Zuerst wurde das Brett unter dem Einflugschlitz durch Hammerschläge aufgerauht, damit die Vögel besseren Halt bekommen. Derweilen sägte Andreas die weiteren Bretter zurecht, die von den Jugendlichen übernommen wurden. Schon geübt im Bauen, immer zu zweit – einer bohrte, der andere schraubte -, fügten die Jugendlichen die Nisthilfen schnell zusammen. Eine Haltestange zum Befestigen kam an die Rückseite und Dachpappe als Schutz aufs Dach. So wurden daraus komfortable und bezugsfertige Halbhöhlen.
Bei der Montage muß man beachten, daß die Halbhöhlen im Halbschatten (nicht nach Westen, zur Wetterseite oder pralle Südseite) in etwa zwei bis drei Meter Höhe an geschützte, für Katzen und Marder möglichst unzugängliche Orte an Hauswänden, auf Balkonen oder an Schuppen und Gartenhäuschen angebracht werden. Dies geschieht am besten noch jetzt im Winter, sodass die Vögel diese noch in der kalten Jahreszeit zum Schlafen und Überwintern nutzen können.

Die Nisthilfen können an unseren Marktständen, z.B. auf dem Weihnachtsmarkt und beim Vorstand erworben werden.
Arbeitseinsätze auf den Grundstücken
Mitte Oktober fanden zwei Arbeitseinsätze zur Grundstückspflege statt:
Am 11. Oktober trafen sich nach den Buntspechten mehrere Familien mit Loubna und Sonja hauptsächlich zur Gartenpflege. Das hieß in erster Linie, das Walnussgrundstück von Blättern und Walnüssen zu befreien und die Beete am Eingang zwischen den Johannisbeeren und Artischocken gründlich zu jäten. Die alten Sonnenblumen haben wir geerntet und als Tiernahrung an einen Pfosten gebunden. Im hinteren Grundstück, dem Wiesengrundstück, wuchs der Komposthaufen und der Totholzzaun. Hier wurden jede Menge Goldruten ausgestochen.

„Die Wiese“ mit einer 1. Klasse der Weingartener Grundschule

Am Mittwoch, 23. Juli 2025 besuchte uns am Vormittag eine 1. Klasse der Weingartener Grundschule mit ihrer Lehrerin Frau Baumann und zwei Müttern zum Thema „Wiese“. Nach einer kurzen Namensrunde und was den Kindern zur Wiese einfällt, kam eine Assel, die auf ein Kind krabbelte, und eine Maulwurfsgrille, die zwischen unseren Füßen huschte, sehr gelegen. Also gab es Hintergrundwissen zu Asseln – Krebstiere mit Kiemen -, zu Spinnen, die beide keine Insekten sind, und vor allem zu Insekten allgemein. Natürlich durfte dabei auch die Maulwurfsgrille bestaunt werden.
Weiterlesen →Stand auf dem Jungpflanzenmarkt
Am 10. Mai 2025 veranstalteten flurkultur e.V. und Gutes Gemüse e.V. den alljährlichen Jungpflanzenmarkt auf dem Gelände des ehemaligen Kleintierzuchtvereins im Bruch. Die AGNUS-Jugend war mit einem eigenen Stand dabei.

Angeboten wurden Insenktenhotels, die in einer Winterwerkstatt „Insektenhotels“ entstanden sind, Igel-Übernachtungshäuser zum leichteren Überwintern der Igel (Diese sollten im Sommer aufgestellt werden.), Igeltore für Zäune, dass die Igel besser von einem Garten in den nächsten kommen. Die beiden letzteren sind im November letzten Jahres in der Winterwerkstatt „Im Zeichen der Igel“ von den Falken gebaut worden. Außerdem wurden Bienenwachstücher für Lebensmittel angeboten und Postkarten mit Fotografien von Oliver Regelmann und Loubna Oberwinkler sowie selbstgestalteten Motiven von Tashima Philipp und Katrin Frey. Auch wurden von den Schildern der Blumenkästen am Bach von Julia Schulze Motive entnommen. So entstand eine reichhaltige Vielfalt an Motiven.
All das kann auch weiterhin von der AGNUS-Jugend über Loubna oder auf dem Weihnachtsmarkt am Stand der AGNUS-Jugend erstanden werden.

Einladung zu unserem Vereinsfest am Samstag, 17. Mai 2025

Liebe AGNUS-Jugend-Familien, Freunde und Freundinnen,
am Samstag, 17. Mai 2025 ab 12:00 Uhr wollen wir auf unseren Grundstücken unser Vereinsfest feiern.
Es würde uns sehr freuen, wenn ihr mit uns feiert.
Wir werden den Ofen für Flammkuchen anwerfen, also gerne Teig und Belag mitbringen. Natürlich brennt auch Feuer in der Feuerschale für Grillgut.

Es wäre schön, wenn ihr auch einen Beitrag zum gemeinsamen Buffet leistet. Gerne auch Kuchen für den Nachmittag. Loubna koordiniert dies, also bitte kurz rückmelden. Bringt bitte für euch Geschirr, Besteck und Getränke mit.

Bitte beachtet, dass aus Gründen des Jugendschutzes Alkohol nicht gestattet ist! Wir werden etwas Wasser und viel eigenen Apfelsaft haben.
Für die Kinder gibt es schöne Mitmach-Aktionen. Achtung: die Aufsichtspflicht obliegt diesmal bei den Eltern. Wir empfehlen stabile Kleidung, die schmutzig werden darf und denkt an den Bach: am besten auch Wechselkleidung!
Es werden Fotos gemacht, die anschließend in unserer internen Galerie angeschaut werden können. Wir werden einzelne in der Zeitung und auf unserer Webseite veröffentlichen. Solltet ihr dies nicht wollen, bitte sprecht Loubna oder Wolfram darauf an.
Wir freuen uns alle und hoffen auf gutes Wetter 🙂
Herzliche Grüße
Loubna, Wolfram, Oliver, Sarah, Sonja, Sabine und Katharina
